Der nie endende Branding-Prozess

Es gibt mehrere Schritte beim Aufbau einer Marke, von der Essenz einer Idee bis zur Wertschätzung eines bekannten und vertrauenswürdigen Angebots. Werfen Sie einen Blick auf das, was beteiligt ist.

Credit: Barbara Findlay Schenck

Branding ist ein zirkulärer Prozess, der diese Aktionen umfasst:

  1. Produktdefinition:

    Sie können Produkte, Dienstleistungen, Unternehmen, Personen oder Persönlichkeiten kennzeichnen. Der Prozess definiert zunächst, was Sie brandmarken und ob Ihre Marke Ihre einzige oder eine von mehreren in Ihrer Organisation sein wird.

  2. Positionierung:

    Jede Marke muss einen eindeutigen, bedeutungsvollen und verfügbaren Platz auf dem Markt und im Bewusstsein des Verbrauchers ausfüllen.

  3. Versprechen:

    Das Versprechen, das Sie machen und halten, ist das Rückgrat Ihrer Marke und die Grundlage Ihres Rufs.

  4. Präsentation:

    Die Art und Weise, wie Sie Ihre Marke präsentieren, kann Ihre Fähigkeit, das Interesse und die Glaubwürdigkeit Ihrer Kunden in Ihrem Angebot zu fördern, beeinträchtigen. Beginnen Sie mit einem großartigen Namen und einem Logo und starten Sie dann eine Kommunikation, die Ihre Marke etabliert, eine überzeugende Botschaft vermittelt, Ihre Zielgruppe anspricht und die Art von wechselseitiger Markenkommunikation und Interaktion fördert, die von an den Bildschirm angeschlossenen und befähigten Verbrauchern gefordert wird.

  5. Persistenz:

    Dies ist der Punkt im Branding-Zyklus, in dem zu viele Marken Dampf verlieren. Nachdem Marken etabliert sind, beginnen Markeninhaber oft mit neuen Looks, neuen Botschaften und sogar neuen Markenpersönlichkeiten und -versprechen zu improvisieren. Gerade wenn Konsistenz am nötigsten ist, um Klarheit und Vertrauen in den Markt zu schaffen, geraten Marken, denen es nicht gelingt, aus der Bahn zu geraten.

  6. Wahrnehmungsanalyse:

    Im Bewusstsein eines Verbrauchers - wo Marken leben und gedeihen - ist eine Marke eine Reihe von Überzeugungen darüber, was Sie anbieten, versprechen und vertreten. Große Marken überwachen kontinuierlich die Markenwahrnehmung, um zu sehen, dass sie mit den Bestrebungen des Markeninhabers übereinstimmen und mit den Wünschen und Bedürfnissen der Verbraucher übereinstimmen.

Basierend auf den Ergebnissen der Wahrnehmungsanalyse beginnen die Markeninhaber erneut mit dem Brandingzyklus, diesmal mit der Anpassung von Produkten, der Feinabstimmung von Positionierungsaussagen, der Verstärkung von Versprechen, der Aktualisierung von Präsentationen, dem Umschreiben von Markenmanagementregeln und, noch einmal Überwachung von Wahrnehmungen zur Vorbereitung von Markenanpassungen und Revitalisierungen.